Schizophrenie und Brustkrebs

Brustkrebsrisiko unter Prolactin-erhöhenden Antipsychotika


Sonja Zikeli, Stuttgart

Das Mamma-Karzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Im Falle einer vorliegenden Schizophrenie erhöht sich das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung zusätzlich. In einer finnischen Fall-Kontroll-Studie wurde untersucht, ob die Behandlung mit Antipsychotika in Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Potenzial, die Prolactinkonzentration zu erhöhen, das Brustkrebsrisiko zusätzlich erhöht.

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