Photosensibilisierung durch Psychopharmaka und andere Arzneimittel

Über 300 verschiedene Medikamente können die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Arzneimittelbedingte Photosensibilisierung ist für bis zu 8 % aller kutanen unerwünschten
Arzneimittelwirkungen verantwortlich und stellt somit ein häufiges klinisches Problem dar. Pathophysiologisch lassen sich arzneimittelinduzierte Photodermatosen in phototoxische
und photoallergische Reaktionen differenzieren. In dieser Übersichtsarbeit werden vor allem Psychopharmaka dargestellt, welche die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen können.

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Esketamin Nasenspray (SPRAVATO®)

Esketamin Nasenspray (SPRAVATO®) ist jetzt in der Europäischen Union zugelassen in Kombination mit einer oralen antidepressiven Therapie bei erwachsenen Patienten mit einer mittelgradigen bis schweren Episode einer Major Depression als akute Kurzzeitbehandlung zur schnellen Reduktion depressiver Symptome, die nach ärztlichem Ermessen einem psychiatrischen Notfall entsprechen.

CP-218368 | Fachinformation

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