Pharmakotherapie bei Angsterkrankungen und posttraumatischer Belastungsstörung


Mögliche Perspektiven aus dem Blickwinkel der klinisch-experimentellen Pharmakologie

Peter Zwanzger, Wasserburg a. Inn, und Nicolas Singewald, Innsbruck

Angsterkrankungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Trotz zahlreicher zur Verfügung stehender wirksamer und evidenzbasierter Therapiestrategien sprechen nicht alle Patienten gleichermaßen gut oder vollständig auf die Therapien an. Demzufolge besteht nach wie vor Bedarf an neuen und gegebenenfalls alternativen medikamentösen Therapieansätzen. Der vorliegende Artikel gibt eine Übersicht über neue oder vielversprechende psychopharmakologische Ansätze aus der Sicht der klinisch-experimentellen Pharmakologie. In den Fokus genommen werden dabei neurobiologische Targetsysteme, die sich abseits der etablierten Neurotransmittersysteme, insbesondere der monoaminergen Systeme, aus klinischer oder neurobiologischer Sicht als sinnvoll erweisen könnten.
Schlüsselwörter: Angststörungen, Pharmakologie, Pharmakotherapie, Therapieresistenz, Neurobiologie
Psychopharmakotherapie 2022;29:122–9.

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