Multiple Sklerose

Mit Teriflunomid auch gegen die Hirnatrophie


Christine Vetter, Köln

Der Wirkstoff Teriflunomid zeichnet sich durch Wirksamkeit bei der leichten bis moderaten, schubförmig-remittierenden multiplen Sklerose (RRMS) aus. Er senkt signifikant die Schubrate und hemmt langfristig die Behinderungsprogression. Teriflunomid wirkt zugleich der bei der MS forcierten Hirnatrophie entgegen, was sich positiv auf den Erhalt der kognitiven Fähigkeiten auswirken dürfte. Die Wirkungen von Teriflunomid beleuchteten drei Experten in einer virtuellen Fachpressekonferenz von Sanofi Genzyme.

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