FKBP5-Liganden: potenzielle Antidepressiva und mehr?


FKBP51-Inhibitoren

Theo Rein, München

Der offenkundige Bedarf an verbesserten Therapiemöglichkeiten für die Depression kontrastiert mit dem Mangel an neuen Antidepressiva. Das Potenzial für die Arzneimittelentwicklung auf der Basis der Monoaminmangelhypothese scheint weitgehend ausgeschöpft. Das „Stressprotein“ FKBP51 hat sich in den letzten Jahren als vielversprechender Kandidat für die gezielte Entwicklung neuer Antidepressiva herausgestellt. Herausforderungen ergeben sich aus der Art der Bindungsstelle an FKBP51 und den vielfältigen Funktionen des Proteins. Letzteres könnte gleichzeitig auch eine Chance für die Entwicklung breit einsetzbarer Liganden sein.
Schlüsselwörter: Depression, FKBP5, Antidepressiva, Arzneimittelentwicklung, FKBP51, Stresserkrankungen
Psychopharmakotherapie 2022;29:78–83.

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