Stürze unter Sertralin bei Multimorbidität und Polypharmazie


Kasuistik aus dem Projekt „Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie“ e. V.

Dominik Dabbert, Bremen, Stefan Bleich, Hannover, Renate Grohmann, München, Hannah Benedictine Maier, Johanna Seifert und Sermin Toto, Hannover

Insbesondere in der Arbeit mit durch Multimorbidität oder Polypharmazie vorbelasteten Patienten realisieren sich Risiken durch pharmakodynamische und pharmakokinetische Effekte. Im vorliegenden Fallbericht wird ein Verlauf bei einer Risikopatientin beschrieben und diskutiert, bei dem es nach neu initiierter Sertralin-Behandlung zu einer vorbestehenden Medikation unter anderem mit Metoprolol und Clopidogrel zu Stürzen kam. Individuelle Risikofaktoren, pharmakokinetische und pharmakodynamische Effekte werden beschrieben.
Schlüsselwörter: Sturz, SSRI, Psychopharmaka, ältere Patienten, unerwünschte Arzneimittelwirkung, Arzneimitteltherapiesicherheit
Psychopharmakotherapie 2021;28:79–81.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der PPT zugänglich.

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber PPT-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt:
Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem gewählten Passwort anmelden.

Jetzt registrieren