Apomorphin sublingual: Alter Freund in neuen Kleidern


Lennart Höfs und Björn Falkenburger, Dresden

Apomorphin ist eines der ältesten Medikamente gegen die motorischen Symptome der Parkinson-Krankheit. Aufgrund der geringen Bioverfügbarkeit und schlechter Verträglichkeit bei oraler Gabe wird Apomorphin bislang ausschließlich subkutan injiziert. Es wird in Form der Apomorphin-Pumpe oder des Apomorphin-Pens eingesetzt, wenn die motorischen Symptome aufgrund von Wirkfluktuationen mit oralen Medikamenten allein nicht mehr suffizient kontrolliert werden können.
Im Mai 2020 wurde eine neue sublinguale Applikationsform für den amerikanischen Markt zugelassen. In dieser Übersicht werden wir die Wirkungen von sublingualem Apomorphin darstellen, es mit bestehenden Medikamenten vergleichen und in aktuelle Therapiekonzepte einordnen.
Schlüsselwörter: Parkinson-Krankheit, motorische Fluktuationen, Dyskinesien, Apomorphin, sublingual
Psychopharmakotherapie 2022;29:43–8.

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